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Ankündigung Erlebniswochenende für junge Menschen mit SHT 29.-31.03.2019 Hennef

mit diesem Schreiben möchten wir Sie auf unser Erlebniswochenende für junge Menschen mit Schädelhirnverletzungen hinweisen, dass die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung speziell für diese Altersgruppe entwickelt hat.

Diese Seminarreihe bietet jungen schädelhirnverletzten Menschen im Alter zwischen 18 und 40 Jahren Hilfestellung und Unterstützung zur Bewältigung ihrer Alltagsprobleme. Hier können sich Gleichbetroffene aus dem gesamten Bundesgebiet kennenlernen und sich untereinander austauschen.

Neben einem vielseitigen Sport- und Freizeitangebot erhalten junge Betroffene in zahlreichen Workshops praktische Hilfe und Unterstützung. “Wie kann ich besser mit der Hirnverletzung umgehen, die mein gesamtes Lebenskonzept beeinflusst, wenn ich gerade Anfang zwanzig bin und meine Ausbildung beginnen wollte? Wie kommen andere mit den Behinderungen zurecht? Wie kann ich Partnerschaft leben? An wen kann ich mich wenden?” Das sind Fragen, die diskutiert und beantwortet werden.

Bei uns erhalten sie zudem die Gelegenheit, Sport- und Freizeitangebote kennen zu lernen. In diesem Jahr steht der Besuch des ZNS-Tanzclubs auf dem Programm.
Die Teilnehmerzahl ist auf 30 junge Betroffene begrenzt. Die Teilnahme am Erlebniswochenende ist durch Spendengelder finanziert und somit für die jungen Schädelhirnverletzten kostenfrei, lediglich die Reisekosten müssen selbst getragen werden. Falls sie jedoch auf eine „persönliche Assistenz“ vor Ort angewiesen sind, ist dafür eine Seminargebühr von 150 € zu entrichten.

Um möglichst viele Interessierte zu erreichen, benötigen wir Ihre Hilfe. Ich bitte Sie deshalb, mit Ihren Verteilern und Einrichtungen auf unsere Veranstaltung in Hennef hinzuweisen. Den aktuellen Flyer finden Sie hier. Weitere Exemplare können Sie gerne bei Bedarf bei uns anfordern unter 0228 97845-0.

 

Rochusstraße 24 · 53123 Bonn · Telefon: 0228 / 97 84 50 · Fax: 0228 / 97 84 555
E-Mail: info@zns-akdemie.de · http://www.zns-akademie.de/
Spendenkonto: 3000 3800 · Sparkasse KölnBonn · BLZ 370 501 98
IBAN: DE31 3705 0198 0030 0038 00 · BIC: COLSDE33

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22. Würzburger Aphasie-Tage vom 21.-23. März 2019:


22. Würzburger Aphasie-Tage vom 21.-23. März 2019:

Das Zentrum für Aphasie und Schlaganfall Unterfranken veranstaltet 2019 zum nunmehr 22. Mal die Würzburger Aphasie-Tage.

Therapeuten finden hier wieder viele interessante Workshops und Vorträge zur sprachlichen und psychosozialen Rehabilitation aphasischer Menschen, wie z.B. Ursachen, Behandlung und Therapie des Wachkomas, Therapie/Diagnostik der akuten bzw. der globalen oder progressiven Aphasie, Sprechapraxien, Dysphagien, Dyslexien, Dysgraphien, Wortabruf- und Textverarbeitungsstörungen sowie zu Gruppentherapien, dem Einsatz von Apps und von Humor in der Therapie.

Zur Besonderheit der Tagung gehört jedoch auch die Einbeziehung von Betroffenen und Angehörigen. Daher halten wir auch für diese Zielgruppen ein breites Spektrum an Angeboten bereit. Diese reichen von Kursen zum Thema Kochen, Malen, Schach, Tango, Yoga und Bewegung über die Nutzung von Sprach-Apps bis hin zu aktuellen Infos zum Sozialrecht.

Einen ersten Höhepunkt stellt jedoch bereits der Eröffnungsabend dar. Hier begrüßen wir den Tanzlehrer Ludwig Köppen, der 2012 im Alter von 19 Jahren aufgrund eines Autounfalls ein schweres Schädel-Hirntrauma erlitt und mehrere Monate im Wachkoma verbrachte. Er wird von seiner Mutter, Luise Köppen, begleitet, die ihre Erfahrungen im Buch „Das Erwachen des Tänzers“ verarbeitete und aus diesem lesen wird. Musikalisch werden sie von der Musikerin Ulrike Meyer-Borghardt unterstützt.

Im Anschluss wird die alljährliche Fachausstellung sowie die Foto-Ausstellung „Farbensprache“ mit Werken der Aphasie-Selbsthilfegruppe Bonn eröffnet, die mit Unterstützung der Künstlerin Ulla Hieronymi-Pinnock entstanden sind.

Der renommierte Linguistikprofessor Walter Huber leitet das Podiumsgespräch zum Thema: Aphasie: Was bringt uns die Sprachtherapie? Im Mittelpunkt stehen die beiden aphasischen Talker Marina Fraas und Mathias Beck, die das Gespräch moderieren und mit Therapeuten ins Gespräch kommen.

Informationen und Programme:

Zentrum für Aphasie & Schlaganfall Unterfranken
Robert-Koch-Str. 36 * 97080 Würzburg

Tel. 0931.2 99 75-0
Email: hechtle@aphasie-unterfranken.de
Web: www.aphasie-unterfranken.de

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Ankündigung: Seminar für pflegende Angehörige

Ankündigung:

Seminar für pflegende Angehörige

vom 23. – 25. März 2018 in Hennef

Da die Mehrzahl der pflegebedürftigen schädelhirnverletzten Menschen wird durch die Familie oder den Partner versorgt. Diese Situation stellt eine Herausforderung für alle Familienmitglieder dar, denn es gilt, sich dauerhaft mit zahlreichen Belastungen auseinanderzusetzen.

Pflegende Angehörige streben nach Bewältigung der neuen Lebenssituation, erleben aber oft im Pflegealltag die Konfrontation mit den eigenen psychischen und physischen Grenzen. Daher möchten wir den Angehörigen schädelhirnverletzter Menschen weiterhelfen, für die wir gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, ein auf die speziellen Befürfnisse zugeschnittenes Seminar-Wochenende anbieten.

Im Mittelpunkt steht neben dem Erfahrungsaustausch mit Gleichbetroffenen die Wissensvermittlung: Informationen zum neurologischen Krankheitsbild, zu therapeutischen Pflegetechniken und zu technischen Hilfsmitteln werden von Fachleuten aus der neurologischen Nachsorge vermittelt. In Gruppengesprächen werden praktische Hilfesstellungen im Umgang mit den Konflikten erarbeitet. Neben dieser inhaltlichen Arbeit bieten wir den Teilnehmern die Möglichkeit, durch Entspannungsangebote wieder neue Kraft zu schöpfen.

Wir konnten bei vielen Familien damit eine Stabilisierung und Qualifizierung im Bereich der häuslichen Versorgung von Schädelhirnverletzten erreichen.

Dank der finanziellen Unterstützung der Mitglieder des Verbandes der Ersatzkassen (VdEK) entstehen für die Teilnehmenden keine Seminarkosten.
Hier geht es zur Anmeldung -> Download Seminarflyer

Rochusstraße 24 · 53123 Bonn · Telefon: 0228 / 97 84 50 · Fax: 0228 / 97 84 555
E-Mail: info@hannelore-kohl-stiftung.de · http://www.hannelore-kohl-stiftung.de/
Spendenkonto: 3000 3800 · Sparkasse KölnBonn · BLZ 370 501 98
IBAN: DE31 3705 0198 0030 0038 00 · BIC: COLSDE33

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Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung

Am 01. – 02.03.2018 trifft sich die Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung.

12. Nachsorgekongress ZNS – Hannelore Kohl Stiftung 
“Vernetzt: Denken und Arbeiten”
unter der Schirmherrschaft von Volker Bouffier,
Ministerpräsident des Landes Hessen


Klinikum der Goethe Universität Frankfurt,
Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt am Main

Am 01. – 02.03.2018 trifft sich die Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung.

Für weitere Informationen
http://www.nachsorgekongress.de

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Jahrestreffen Bundesweites Netzwerk

Jahrestreffen

Bundesweites Netzwerk – Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung

vom 30.11. – 01.12.2017 in Mönchengladbach

Unser Bundesweites Netzwerk- Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung hat sich vor ca. 6 Jahren aus der Initiative einzelner Beratungsstellen gegründet mit dem Ziel die Beratung für Betroffene und Angehörige zu verbessern, neue Beratungsstellen bei Ihrer Gründung zu unterstützen und Leitlinien für neurokompetente Beratung zu erarbeiten.

>> Durch die Vernetzung versuchen wir auch auf politischer Ebene mitzuwirken und in Bezug auf eine gesicherte Finanzierung dieses wichtigen und niedrigschwelligen Angebots der Versorgungssituation hinzuwirken.

>> Zurzeit arbeiten wir daran eine Homepage zu erstellen. Diese soll Betroffenen und Angehörigen eine Übersicht ermöglichen in welcher Region welches Beratungsangebot möglich ist. Mittelfristig sollen auf einer Art Deutschlandkarte nicht nur die verschiedenen Standorte der Netzwerkpartner abgebildet werden, sondern auch eine Übersicht der jeweiligen Beratungsstellen (mit den Kontaktdaten, dem Angebot, der räumlichen Situation, der Anfahrt, der Öffnungszeiten, …) verfügbar sein.