Aktuelles

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Jahrestreffen Bundesweites Netzwerk

Jahrestreffen

Bundesweites Netzwerk – Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung

vom 30.11. – 01.12.2017 in Mönchengladbach

Unser Bundesweites Netzwerk- Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung hat sich vor ca. 6 Jahren aus der Initiative einzelner Beratungsstellen gegründet mit dem Ziel die Beratung für Betroffene und Angehörige zu verbessern, neue Beratungsstellen bei Ihrer Gründung zu unterstützen und Leitlinien für neurokompetente Beratung zu erarbeiten.

>> Durch die Vernetzung versuchen wir auch auf politischer Ebene mitzuwirken und in Bezug auf eine gesicherte Finanzierung dieses wichtigen und niedrigschwelligen Angebots der Versorgungssituation hinzuwirken.

>> Zurzeit arbeiten wir daran eine Homepage zu erstellen. Diese soll Betroffenen und Angehörigen eine Übersicht ermöglichen in welcher Region welches Beratungsangebot möglich ist. Mittelfristig sollen auf einer Art Deutschlandkarte nicht nur die verschiedenen Standorte der Netzwerkpartner abgebildet werden, sondern auch eine Übersicht der jeweiligen Beratungsstellen (mit den Kontaktdaten, dem Angebot, der räumlichen Situation, der Anfahrt, der Öffnungszeiten, …) verfügbar sein.

 

 

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Fachtag MeH Bethel

Am 17.11. haben wir auf dem Fachtag MeH Bethel
einen Workshop moderiert.
Das Thema: “Hilfen im Behördendschungel”
fand regen Anklang. Der Workshop war sehr gut besucht.
Am 18.11. haben wir dann unseren Stand ausgestellt
um unsere Angebote zum Thema MeH vorzustellen.
(Beratung, Arbeit, Wohnen)

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Ankündigung: Seminar (Fortbildungsangebot)

“Qualifizierung in der Selbsthilfe”
am 17. und 18. November 2017 in Bonn

Wir laden Betroffene und Angehörige herzlich zu einem speziell für Sie entwickelten 2-Tages-Seminar „Qualifizierung in der Selbsthilfe“ nach Bonn ein. Viele Angehörige und auch Betroffene suchen neben der medizinisch, therapeutischen Unterstützung auch die Hilfe und Begleitung durch „Nicht-Fachleute“, die aber durch die eigene Betroffenheit in ihrer Lebenssituation zu „lebensechten“ Experten geworden sind. Diese findet man am leichtesten in einer örtlich angesiedelten Selbsthilfegruppe. Nicht immer gibt es ein passendes Angebot vor Ort und deshalb kann es sinnvoll sein, selbst eine Gruppe ins Leben zu rufen und die privaten „Experten“ eigeninitiativ „ins Boot zu holen“. Durch die Mitglieder der Selbsthilfegruppe erhalten sie praktische Lebenshilfen und Ratschläge. Der Austausch von Erfahrungen, Informationen, Tipps und Tricks kann helfen, den Alltag trotz sozialer, seelischer oder körperlicher Probleme besser zu bewältigen und die eigene Lebensqualität und die der gesamten Familie nachhaltig zu verbessern. Erfahrene Referenten bieten Grundlagenwissen, Erfahrungswerte und Raum für Fragen und Diskussionen im Rahmen der einzelnen Workshops. Zudem soll ein von uns zur Verfügung gestelltes Starterpaket Sie beim Aufbau einer Selbsthilfegruppe praktisch unterstützen. Die Seminarkosten werden von den Veranstaltern getragen, lediglich die Kosten für die An- und Abreise sind von den Teilnehmern aufzubringen.
Für den Fall der Begleitung durch eine persönliche Assistenz ist eine Gebühr von 130,00 € zu entrichten. Den Flyer finden Sie hier.

Rochusstraße 24 · 53123 Bonn · Telefon: 0228 / 97 84 50 · Fax: 0228 / 97 84 555 E-Mail: info@hannelore-kohl-stiftung.de · http://www.hannelore-kohl-stiftung.de/ Spendenkonto: 3000 3800 · Sparkasse KölnBonn · BLZ 370 501 98 IBAN: DE31 3705 0198 0030 0038 00 · BIC: COLSDE33

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Ankündigung: Seminartage 28.10.-31.10.

Ankündigung: Seminartage

für Familien mit einem schädelhirnverletzten Kind

von Samstag, 28. – Dienstag, 31. Oktober 2017 in Horath

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit weisen wir Sie gerne auf das Seminarwochenende für Familien mit einem schädelhirnverletzten Kind hin. Dieses Seminar hat die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung speziell für die Nachsorge entwickelt. Erleidet ein Kind eine Hirnverletzung, hat dies erhebliche Auswirkungen auf das bisherige Leben der Familie. Das betroffene Kind, die Eltern und die Geschwisterkinder sind in der Zeit nach der Verletzung extremen Belastungen ausgesetzt. Eine unterstützende langfristige Nachbetreuung und die Möglichkeit eines Austausches mit anderen Familien fehlen häufig. Mit unserem Seminarangebot bieten wir vor allem den Eltern wichtige Informationen zum Krankheitsbild und dessen komplexen Auswirkungen. Wir greifen die wichtigsten Fragestellungen auf und bieten beispielsweise Hilfestellungen im Bereich sozialrechtlicher Probleme und Fragen nach der geeigneten Beschulung. Erfahrene Fachleute stehen den betroffenen Familien während des Seminars auch für Einzelgespräche zur Verfügung. Es ist uns ein Anliegen, damit die Position der Eltern im weiteren Nachsorgeprozess zu stärken. Neben der Elternarbeit widmen wir uns auch den betroffenen Kindern und deren Geschwistern – in altersspezifischen Gruppen, in denen die Kinder und Jugendlichen eine positive Gemeinschaft erleben. Dafür haben wir ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm zusammengestellt. Wir bieten den Familien einen geschützten Raum, um offen mit anderen über die eigene Lebenssituation zu sprechen. Hier müssen sie keine Rücksicht nehmen und erhalten im moderierten Austausch mit den anderen Betroffenen hilfreiche Hinweise, um sich den Herausforderungen des veränderten Lebens zu stellen. Das Seminar wird aus Spenden finanziert und ist deshalb für alle Teilnehmer kostenfrei. Lediglich die Kosten für die Anreise sind selbst zu tragen.

Download Flyer

Rochusstraße 24 · 53123 Bonn · Telefon: 0228 / 97 84 50 · Fax: 0228 / 97 84 555 E-Mail: info@hannelore-kohl-stiftung.de · http://www.hannelore-kohl-stiftung.de/ Spendenkonto: 3000 3800 · Sparkasse KölnBonn · BLZ 370 501 98 IBAN: DE31 3705 0198 0030 0038 00 · BIC: COLSDE33

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Urlaubszeit bis 10.09.17

Sehr geehrte Damen und Herren,

bis zum 10.09.2017 machen wir Ferien.
Natürlich stehen wir Ihnen aber in dieser Zeit weiterhin per Telefon
oder E-Mail zur Verfügung und werden uns umgehend mit Ihnen
in Verbindung setzten.

Ihr Beratung-MeH Team